Der zweite Weg
Aus dem Alltag kennen wir alle ein Informationsgefälle. Es besteht zwischen Lehrmeister und Lehrling, Lehrer und Schüler etc. Dort macht es uns nichts aus, beim besser informierten nachzufragen, wenn wir das nötig haben. Gerade Forscher sind heute kaum mehr Einzelkämpfer. Sie arbeiten im Team und tauschen fleissig Informationen aus – sogar mit der Konkurrenz. Sobald es aber um metaphysische oder religiöse Wahrheiten geht, gilt das nicht mehr. Wir sträuben uns, wollen alleine wursteln, es besser wissen.
Woran liegt das? Warum tun wir uns so schwer mit dem Offenbarungs-Gedanken?
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