3) Künstliche Befruchtung 3
Vordergründig wird immer nur mit der Notwendigkeit einer Retorten-Zeugung operiert. Den Fachleuten ist aber klar, dass dies eine willkom-meine Möglichkeit ist, zu Embryonen zu kommen. Diese stehen der Forschung zur Verfügung und sind in den meisten Ländern - zumindest in den ersten zwei Lebenswochen - nicht mehr geschützt. Sie werden für Experimente missbraucht oder in Tiefkühltruhen gesteckt. Nach Ablauf von zwei Jahren werden sie in der Regel vernichtet.
Es besteht die Gefahr, dass Eltern Kinder haben können, wobei weder die Ei- noch die Samenzelle von den „Eltern“ stammen, die sie grossziehen. Hier gilt es, früh genug diese Entwicklung zu bremsen.
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