6) Gehirntod 3
Wird die Diagnostik zuverlässig durchgeführt, so ist eine Fehldiagnose so gut wie ausgeschlossen. Insbesondere ist es wichtig, spezielle Umstände zu berücksichtigen. Dazu gehört der Einfluss von Beruhigungsmitteln oder eine Unterkühlung. Auch bei Kindern liegen besondere Verhältnisse vor.
Die Diagnose kann durch apparative Untersuchungen gestützt werden. Diese Ergänzungen sind aber nur Diagnostik des Gehirntodes nicht zwingend. Dazu gehört der Nachweis, dass kein Kontrastmittel mehr durch die Halsarterien fliesst oder eine flache Hirnstromkurve im EEG.
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